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Pop-up Biergarten auf dem Heinrich-König-Platz

19. August 2020

Ab Freitag, den 21.08.2020 wird ein Pop-up Biergarten auf dem Heinrich-König-Platz von den drei Gastronomen Rosi, GE Bräu und der Lokalität Kenkenberg betrieben und ist bis zum 30. September 2020 immer dienstags bis samstags von 16:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

Die Einrichtung des Biergartens wird durch die City Initiative Gelsenkirchen e.V. organisiert, die zu diesem Zweck eine Vereinbarung mit der Wirtschaftsförderung geschlossen hat. Citymanagerin Angela Bartelt freut sich über die Unterstützung seitens der Stadt Gelsenkirchen „gemeinsam zum Zweck der Gastronomen, der Einzelhändler sowie für die Bürger die Gelsenkirchener City zu beleben.“

Die drei Gastronomiebetriebe bewirtschaften gemeinsam über den gesamten Zeitraum knapp 250 m² Biergarten-Fläche. Es stehen um die 20 Bierzeltgarnituren zur Verfügung und entsprechend der Corona-Schutzmaßnahmen wird es einen separaten Ein- sowie Ausgang geben. Das Getränkeangebot umfasst die gängigen Getränke der jeweiligen Gastronomen. Neben dem lokalen Bier GEbräu wird es Astra- sowie Bitburger-Bier geben. Fritz-Kaltgetränke, Weine sowie Mischgetränke stehen auf dem Getränkeplan.

Die öffentlichen Flächen konnten im Rahmen der Initiative „Gelsenkirchen startet durch!“ kurzfristig durch die Wirtschaftsförderung erschlossen werden. „Aufgrund der geltenden Corona-Maßnahmen brauchen wir in Gelsenkirchen mehr nutzbare Außenflächen, um die für Gäste und Kunden beschränkten Bewirtungs- und Verkaufsflächen zu erweitern. Dadurch können die Unternehmen im Quartier aktiv unterstützt und gleichzeitig neue attraktive Angebote geschaffen werden, die die Aufmerksamkeit auf die Innenstadt erhöhen“, so Wirtschaftsförderer Bernd Gebert.

„Gelsenkirchen startet durch!“

Mit dem Unterstützungspaket stehen zahlreiche Maßnahmen für die Hilfe von Handel und Gastronomie, aber auch aller anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung, die durch den Lockdown und die Folgen der andauernden Corona-Pandemie mit Umsatzeinbußen zu kämpfen haben.


Für gastronomische Betriebe, die durch die derzeitigen Abstandsregelungen ihr Angebot drastisch reduzieren mussten, verzichtet die Verwaltung derzeit auf Sondernutzungsgebühren für Gastronomie im Außenbereich. Gleichzeitig werden verstärkt städtische Flächen für die Ausweitung der Außengastronomie angeboten und entsprechende Genehmigungen erteilt.